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Naturkosmetik, die guttut und Gutes tut

Wir sind PETA-zertifiziert

Das Wohl der Tiere liegt uns am Herzen und deshalb ist es für uns von Bedeutung, dass die Mother Nature Cosmetics Produkte ohne Tierversuche entwickelt und ohne jegliche tierische Inhaltsstoffe hergestellt werden. Unsere Produkte wurden von PETA mit dem „beauty without bunnies“ – Logo zertifiziert, das verspricht, dass unsere vegane Naturkosmetik tierversuchsfrei hergestellt wird.

PETA – Was ist das?

1980 wurde die PETA in den USA gegründet und ist heute die größte Organisation für Tierrechte weltweit. Die Abkürzung PETA steht für „People for the ethical treatment of animals“. PETA ist eine internationale gemeinnützige Organisation, die keine staatliche Unterstützung erhält, sondern ausschließlich von Spenden getragen wird. Die Kernidee der PETA ist es, dass Menschen und Tiere ein Recht auf ihr eigenes Leben und auf ein Leben ohne Leid haben.

PETA – Werte und Prinzipien

Wir Menschen vergessen manchmal, dass Tiere nicht unser Eigentum sind. Sie können auch Leid und Schmerz empfinden und haben Recht auf ihr eignes Leben. Von diesen Ansichten können die fünf Kernprinzipien der PETA abgeleitet werden:

  1. Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren.
  2. Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen.
  3. Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie anziehen.
  4. Tiere sind nicht dazu da, dass sie uns unterhalten.
  5. Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie ausbeuten bzw. misshandeln.

Es ist die Aufgabe der Menschen, Tierquälerei wann und wo immer es ihnen möglich ist, zu stoppen und sich für das Wohl aller Tiere einzusetzen. Die PETA ist vor allem in jenen Bereichen tätig, in denen die Tiere am häufigsten gequält und ausgebeutet werden – in unterschiedlichen Laboren, in der Lebensmittelindustrie, im Bekleidungsgewerbe und in der Unterhaltungsbranche.

PETA – Aufgabenbereiche und Ziele

Zu den Aufgabenbereichen der PETA zählen öffentliche Aufklärung und Erziehung, Untersuchungen, detaillierte Nachforschungen, die Rettung von Tieren und das Organisieren von Demonstrationen und Protesten. Als Ziel hat sich die Organisation gesetzt, die Tierquälerei weltweit zu stoppen. Sie setzen sich kompromisslos („uncompromising stands on animal rights“) für die Rechte der Tiere ein und schrecken nicht davor zurück, sich für ihre Werte einzusetzen und stehen ehrlich hinter ihren eigenen Meinungen.

„Beauty without bunnies“ –vegane und tierversuchsfreie Kosmetik

Dieses Zertifikat verspricht, dass die Mother Nature Cosmetics Produkte vegan und ohne Tierversuche hergestellt werden und den Grundwerten der PETA entsprechen. „Cruelty free“ bedeutet, dass das Produkt ohne jegliche Tests und Versuchen an Tieren entwickelt wurde. Während das „vegan“ Logo verspricht, dass in dem Produkt keinerlei tierische Inhaltsstoffe zu finden sind.

Durch den Kauf von Kosmetik-Produkten mit diesem Logo, können Sie dabei helfen, das Leben von Hasen, Mäusen, Ratten und Meerschweinchen zu retten. Auf der PETA Homepage gibt es eine Online Liste, wo alle zertifizierten Firmen mit ihren einzelnen Produkten zu finden sind, die tierversuchsfrei und vegan produziert werden. Auch die Mother Nature Cosmetics Produkte sind hier zu finden.

Heutzutage gibt es schon gute Alternativen, die schneller, einfacher und billiger als die herkömmlichen Tierversuche sind. Meist sind dies sogenannte in vitro Tests, wobei die allergische Reaktion im Reagenzglas ausgetestet wird.

Es ist für uns von Bedeutung, dass unsere Produkte ohne Tierversuche und ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt werden. Vor allem sehen wir es als Muss an, in der heutigen Welt, die unzählige Möglichkeiten bietet, auf Tierquälerei zu verzichten. Durch überlegte Entscheidungen und Käufe liegt es in unserer Hand, Tiere zu schützen und ihnen Schmerz zu ersparen. Gemeinsam können wir es schaffen, wir müssen es nur wollen.

 

 

ALARMSTUFE ROT – UNSERE BIENEN STERBEN! WARUM WIR DER BIENE HELFEN, IHREN LEBENSRAUM ZURÜCKZUEROBERN

Europaweit ist ein starker und anhaltender Rückgang von wilden Bienen, Honigbienen und anderen Bestäubern, wie z. B. Schmetterlingen, zu beobachten. Honigbienen produzieren, wie ihr Name schon sagt, anders als Wildbienen, Honig. Während Wildbienen zudem als Einzelgänger leben und ihre Brut ohne die Hilfe ihrer Artgenossen versorgen, leben Honigbienen in einem Bienenvolk, das aus bis zu 70.000 Bienen bestehen kann.

Für 1 Kilo Honig fliegen Honigbienen eine Flugstrecke von bis zu 150.000 Kilometern (also fast viermal um die Erde!) und besuchen dabei bis zu 15 Millionen Blüten. Wildbienen stellen keinen Honig her, sind aber für die Bestäubung unserer Felder unverzichtbar und arbeiten dabei sogar noch effizienter als Honigbienen: So kann z. B. die Bestäubung eines Hektars mit Obstbäumen anstatt von 10.000 Honigbienen auch nur von 500 Wildbienen erfolgen. 

Ein Drittel der weltweiten Nahrungsproduktion hängt von den fleißigen Insekten ab. Was aber wenn ihre Nahrungsgrundlage weiter verschwindet?

 

Keine Frage: Unseren Bienen geht es nicht gut

Die industrielle Landwirtschaft hat aus ehemals blühenden Wiesen karge Wüsten gemacht. Blütenvielfalt, Obstwiesen und Wildkräuter? Fehlanzeige. Die Folge? Bienenweiden, wichtige Nahrungsgrundlagen für Bienen, sind fast verschwunden. Viele Imker müssen ihre Bienen sogar mit Zuckerlösung füttern, damit diese überhaupt überleben. Keine Frage: Unseren Bienen geht es nicht gut. Und daran hat nicht nur die konventionelle Landwirtschaft mit ihrer Fixierung auf Monokulturen, Flurbereinigung, Gentechnik, Pestizide und Insektizide Schuld.
 

Auch auf maximalen Honigertrag ausgerichtete Imkereien gefährden die Bienen, indem sie das Wesen der Bienen, ihre Bedürfnisse und ihre natürlichen Verhaltensweisen missachten und die kleinen Nutztiere in ein zerstörerisches Korsett aus ökonomisch-motivierten, unnatürlichen und ungesunden Praktiken zwängen. So wird z. B. das natürliche Verhalten des Ausschwärmens durch das Stutzen der Flügel unterbunden oder durch den Einsatz von Säure versucht, hartnäckigem Milbenbefall Herr zu werden. Diese Behandlung schwächt aber das Immunsystem der Biene zusätzlich und fügt ihr langfristig weiteren Schaden zu. Eine wesensgerechte und achtsame Bienenhaltung? Vor allem in der konventionellen Honigproduktion oftmals nicht der Fall...
 

Aber nicht nur das: Auch die Gestaltung privater Gärten ist immer häufiger alles andere als bienenfreundlich: Millimeterkurz-getrimmter Zierrasen oder gar kiesbedeckte Vorgärten sind zivilisatorisch gezähmte, zu Ödland degradierte Flächen, die für die Bienen keinerlei Nutzen haben.

 

Bienen, die seit Millionen von Jahren in Symbiose mit der blühenden Landwirtschaft leben, sind plötzlich ihrer Nahrungsgrundlage beraubt und werden bis zum Kollaps ausgebeutet. Ihr Sterben wurde beim Einsatz heftigster Insektizide und Agrogifte lange als Kollateralschaden in Kauf genommen. Diese Gifte zielen zwar zugegebenermaßen nicht direkt auf die kleinen Honiglieferanten ab. Die Bienen nehmen das Gift bei der Nahrungssuche jedoch über Pollen, Nektar und Wasserabsonderungen auf und werden dabei entweder sofort getötet oder sukzessive vergiftet; grausame Nebenerscheinungen wie Orientierungslosigkeit, heftiges Zittern und Nahrungsverweigerung inklusive.

 

Das Bienensterben und Bienenleid ist durch mediale Berichterstattung, aber auch durch den Einsatz vieler einzelner BienenbeschützerInnen, zuletzt immer mehr in den Fokus gerückt. Endlich!

 

Wir leisten unseren Beitrag – rettet die Bienen!

 

„Wenn ich an einem schönen Tag durch eine Blumenwiese geh und kleine Bienen fliegen seh“ – wer kennt nicht den Liedtext zur Fernsehserie mit der bekanntesten aller Honigbienen? Damit dies so bleibt, sind wir stolzer Sponsor der Aktion „Ich bin ein Bienenschutzgarten“, eine nachhaltige, über mehrere Jahre angelegte Initiative, die zum Ziel hat, gemeinsam ein bienenfreundliches Gartennetzwerk in ganz Österreich zu schaffen. Dies kommt natürlich nicht nur den Honigbienen, sondern auch den Wildbienen zugute, da sich diese über die vernetzten Refugien ausbreiten und genetisch austauschen können.

 

In einem gesunden Ökosystem darf niemand der Verlierer sein. Verschwindet die Biene ganz, hat dies Auswirkungen auf unsere Natur und Umwelt, die unvorstellbar drastisch scheinen. Damit dies nicht zur Realität wird, müssen wir handeln. Gemeinsam. Jetzt!


HILFE OHNE UMWEGE – UNSERE SPENDEN FLIESSEN ZU 100% IN DIE PROJEKTARBEIT VOR ORT

Unsere Spenden fließen zu 100% in die Projektarbeit vor Ort

Mehrmals jährlich fördern wir Hilfsprojekte in benachteiligten Regionen. Um zu gewährleisten, dass unsere Unterstützung auch dort ankommt, wo sie benötigt wird, liegt uns Transparenz am Herzen: Da wir mit kleinen NPOs zusammenarbeiten und mit diesen in ständigem Austausch stehen, können wir den Einsatz der aufgebrachten Mittel jederzeit und einfach nachvollziehen. Momentan unterstützen wir die Pflanzung von Bananenstauden und Avocado-, Mango- und Papayabäumen in der kenianischen Region Taita Hills. 

Der Überschuss an Früchten der gepflanzten Obstbäume wird am nahegelegenen Markt verkauft. Von diesem Erlös werden  weitere Lebensmittel, z. B. Öl und Reis, für das Essen im Kindergarten gekauft. Zusammen mit dem gemeinnützigen Verein Taita Hills e.V. und Ihrer Hilfe versuchen wir, die Welt ein bisschen besser zu machen – und beginnen damit in Mghondinyi.

Die rund 100 Männer, Frauen und Kinder des Dorfes Mghondinyi in den Taita Hills müssen jeden Tag um ihren Lebensunterhalt kämpfen. Bis zu 10 Familienmitglieder leben dort in Lehmhütten auf teilweise engstem Raum und haben dort weder Zugang zu fließendem Wasser noch zu Strom. Arbeit gibt es für die Männer nur in Mombasa, Kenias zweitgrößter Hafenstadt, die jedoch 3,5 Busstunden entfernt liegt. Die Menschen in den Taita Hills leben hauptsächlich vom Anbau von Obst und Gemüse, das dann von den Frauen auf dem Markt verkauft wird. Zwischen der„Großen Regenzeit“, welche von Anfang März bis Ende Mai andauert und der „Kleinen Regenzeit“, die sich von Anfang November bis Mitte Dezember erstreckt, liegt die Trockenzeit. Da der für die Ernte so nötige Regen in der Trockenzeit völlig ausbleibt, kommt es zu teils dramatischen Ernteausfällen. Die schwache Infrastruktur und die schwierigen Witterungsbedingungen machen das Leben in Taita Hills für alle Familien zu einer ständigen Herausforderung. Der gemeinnützige Verein Taita Hills Hilfe e.V. hat es sich deshalb zum Ziel gemacht, den Familien langfristig eine eigenständige und angemessene Selbstversorgung zu ermöglichen. So konnte in der Vergangenheit u. a. eine Solarpumpe installiert werden und der Bau einer größeren Kochstelle abgeschlossen werden. Die Anschaffung von Ziegen ermöglicht den Kindergartenkindern über die tägliche Milchzufuhr hinaus auch die tägliche Versorgung mit sättigendem Uji, einem Brei, der aus Maismehl und Milch gekocht wird. 

Mit Ihrer Hilfe möchten wir die Lebensbedingungen der Menschen in Taita Hills langfristig verändern. Durch den Kauf unserer Produkte helfen Sie in Zusammenarbeit mit dem Verein Taita Hills Hilfe e.V., die Lebensbedingungen der Menschen in Mghondinyi nachhaltig zu verbessern. 


Der Weg zu einer gerechteren Welt ist weit – gehen wir ein Stück gemeinsam.